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Moderne Kfz-Assistenzsysteme

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Viele Menschenleben wurden durch moderne Kfz-Assistenzsysteme, die in heutigen Autos verbreitet sind, schon gerettet – ob durch Spurhalte- oder Müdigkeitswarner, Notbrems- oder Rückfahrassistent.

Zudem senken sie die Schadensfallzahlen und -ausmaße.

Das müsste sich auf den ersten Blick günstig auf die Versicherungsbeiträge auswirken, schließlich hängen die wesentlich vom Schadensaufkommen ab.

Doch mit einer Entlastung ist laut der Trendanalyse „Kfz-Versicherung 2040 –Automatisiertes Fahren & E-Mobilität“ des Versicherer-Gesamtverbands GDV nicht zu rechnen.

Denn all die zusätzliche Technik macht die Fahrzeuge auch komplexer und Reparaturen aufwendiger und teurer. Dadurch wird das sinkende Schadensaufkommen – die Analysten prognostizieren ein Minus von 9 bis 14 Prozent bis 2040 – mehr als kompensiert.

„Technologie macht das Autofahren sicherer, aber nicht automatisch günstiger.

Ersatzteile und Reparaturen sind im vergangenen Jahrzehnt um durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr teurer geworden – das ist der stärkste Kostentreiber“, resümiert die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.

Moderne Kfz-Assistenzsysteme

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Nachdem die Finanzierungskonditionen sich gegenüber dem letzten Herbst merklich verbessert haben, während die Mieten unablässig steigen, sehen verschiedene Immobilienmarktteilnehmer bei den Immobilienpreisen die Talsohle erreicht. Entscheidend ist für viele Investoren und Selbstnutzer in spe dabei die Frage, ob die Kaufpreise ihre Abwärtsbewegung beendet haben. Der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bejaht sie: Im […]

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